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ULRICHSWOCHE 2016
Grußwort von Bischof Dr. Konrad Zdarsa

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Programm

Sonntag, 3. Juli 2016

Erhebung des Ulrichschreins

Tag des gottgeweihten Lebens

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Montag, 4. Juli 2016

Hochfest des Hl. Ulrich, Bischof von Augsburg,
Patron des Bistums Augsburg

Tag der Priester und Diakone

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Dienstag, 5. Juli 2016

Tag der Barmherzigkeit

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Mittwoch, 6. Juli 2016

Tag der Versöhnung in der Basilika St. Ulrich und Afra

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in Benediktbeuern:
Hl. Ulrich in Benediktbeuern
dort ließ der Hl. Ulrich das Kloster wieder aufbauen
und weihte die Klosterkirche ein

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Donnerstag, 7. Juli 2016

Tag der Schulen und der Kindertagesstätten

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Freitag, 8. Juli 2016

Tag der Ehejubilare

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Samstag, 9. Juli 2016

Tag der Kirchenchöre

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Sonntag, 10. Juli 2016

Tag der charismatischen Erneuerung

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Wallfahrtstag planen: Wohin in Augsburg und Umgebung

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Hl. Ulrich

Bischof Ulrich von Augsburg

„Heilige wollen uns zu Christus hinführen, sie sind Transparente Christi. Sie sind Illustrationen zum Evangelium und der beste, einzig gültige Kommentar dazu.“ Mit diesen Worten hat Walter Nigg eine besonders hilfreiche Lesebrille bereit gelegt, mit der die Heiligenlegenden nicht in der Vergangenheit ruhen bleiben, sondern einen immer wieder aktuellen Bezug zu unserem Leben und Glauben erreichen. Im Heiligen Ulrich begegnet uns eine große Gestalt gelebten Glaubens. Schon zu seinen Lebzeiten war er eine „Legende“ und ist mehr als 1000 Jahre nach seinem Tod ein ganz lebendiger Heiliger geblieben.

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Die Abwehr der Ungarn

Auch die Aufgabe als Reichsfürst nimmt Ulrich sehr ernst. Für die Sicherung des Friedens und der inneren Ordnung macht er sich an der Seite Otto I stark. Mit ihm, der nur wenige Wochen vor Ulrich sterben wird, verbinden ihn freundschaftliche Bande. Sein größtes historisches Verdienst bleibt die Abwehr der Ungarn. Durch die inneren Stammesfehden war das Reich geschwächt: was für eine Einladung an die ungarischen Reitertruppen zur neuerlichen Invasion. Bayern hatten sie unter Horka Bulcsu heimgesucht und den angrenzenden Teil Schwabens bis zur Iller gebrandschatzt.

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Ulrichs Tod und Heiligsprechung

Bis zuletzt war Ulrich geistig und geistlich sehr präsent. Eine Legende berichtet, wie dem hochbetagten Greis bei der Hl. Messe zwei Engel Kelch und Patene reichten. Bei der Elevation des Kelches wurde aus Strahlen die Hand Gottes sichtbar. Ulrich war bereit zu gehen. An der Kirche der Heiligen Afra war schon eine Grablege ausgesucht. Der Sarg stand bereit. Und an jedem Freitag feierte Ulrich am Ort seines späteren Begräbnisses die heilige Messe.

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Bericht über die Untersuchung der Gebeine des hl. Ulrich am 24. April 1971

Der Hochwürdigste Herr Diözesanbischof von Augsburg Dr. Josef Stimpfle hat die Bildung einer Ärztekommission angeordnet zur Überprüfung und Dokumentation der Gebeine des heiligen Ulrich, die anläßlich der Restaurierung des Schreines in Zusammenhang mit den bevorstehenden Tausendjahr-Feierlichkeiten vorübergehend entnommen wurden.

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Hl. Ulrich auf Reisen

Pastoralvisitationen des Hl. Ulrich

Am 4. Juli 973 starb Bischof Ulrich von Augsburg, bald danach ist er als Heiliger verehrt worden. Zwischen 982 und 993 verfasste Domprobst Gerhard eine Lebensbeschreibung des Hl. Ulrich. Sie diente als Grundlage für die Heiligsprechung Ulrichs auf der Lateransynode am 31. Januar 993, der ersten offiziellen römischen Kanonisation überhaupt. Aus diesem Werk Gerhards erfahren wir u. a., wie Bischof Ulrich in Erfüllung seiner kanonischen Amtspflicht alle drei Jahre das ihm anvertraute Bistum visitierte.

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Hl. Ulrich in Ottobeuren und Benediktbeuern

Bischof Ulrich war dem Kloster Ottobeuren sehr verbunden; so überbrachte er dem Kloster aus dem Chorherrenstift Bischofszell Reliquien des Märtyrers Theodor, der seit dieser Zeit als zweiter Patron des Klosters verehrt wird und einem verehrungswürdigen Mann namens Ato, den er in Ottobeuren als Reklusen eingeschlossen hatte, vermachte er einen Teil seiner Kleider. In der Lebensbeschreibung des Propstes Gerhard von Augsburg erfahren wir, dass Bischof Ulrich selbst von 972 bis 973 Abt des Klosters Ottobeuren war.

In Benediktbeuern ließ der Hl. Ulrich das Kloster wieder aufbauen und weihte die Klosterkirche ein.

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Pastoralvisitationen des Bischofs von Augsburg in der Gegenwart

„Unermüdlich visitierte der Hl. Ulrich seine ausgedehnte Diözese, die bis tief ins Allgäu und nach Vorarlberg reichte“, so beschreibt Dompropst Gerhard den heiligen Bischof Ulrich. Visitation als Aufgabe des Bischofs hat eine lange Tradition und ist bis heute eine wichtige Aufgabe, die einem Bischof zukommt. Worum geht es eigentlich bei einer Visitation?

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Ulrichskreuze

Zur Geschichte des Ulrichskreuzes

Nach alter Überlieferung hat der hl. Ulrich 954 bei einem Papstbesuch in Rom ein Teilchen vom Kreuze Christi bekommen, das er fortan als Brustkreuz bei sich trug. Es wurde ihm bei seinem Tode 973 mit ins Grab gegeben, 210 Jahre später bei der ersen Öffnung der Grabstätte gefunden und entnommen. Den glücklichen Ausgang der Lechfeldschlacht von 955 brachte man mit dem Gebet des Heiligen und dem Segen seines Kreuzes in Verbindung.

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Ulrichskreuz 2015

Seit je her nehmen die Pilger als Wallfahrtsandenken am Original berührte kleine Nachbildungen des Ulrichskreuzes, die aus diesem Grund auch Ulrichskreuze genannt werden, von ihrer Wallfahrt zum Grab des Hl. Ulrich mit. Mit der Säkularisation brach der Brauch ab, Ulrichskreuze fertigen zu lassen und an die Wallfahrer auszugeben.

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Gebete

Ulrichsgebet von Bischof Dr. Joseph Freundorfer

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Fürbitten zum Hochfest des Hl. Ulrich

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Auszug aus der Novene zum Hl. Ulrich

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Medien

Wittislingen - Heimat des Hl. Ulrich

Bischof Ulrich war schon zu Lebzeiten eine Legende und bereits kurz nach seinem Tod im Jahr 973 begannen die Menschen ihn wie einen Heiligen zu verehren. Im Jahr 990 verfasste Gerhard von Augsburg eine Biografie über ihn. Darin wird der Ort Witegislinga als Geburtsort Ulrichs erwähnt. Das heutige Wittislingen ist eine Marktgemeinde im Nordwesten von Dillingen. Eine Spurensuche.

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Ulrichswoche 2016

Die Ulrichswoche steht in diesem Jahr ganz im Zeichen der Barmherzigkeit: „Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden“. Die Planungen laufen schon seit langem, auch in diesem Jahr gibt es wieder einige Höhepunkte für die Gläubigen.

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Wer war der Heilige Ulrich?

Wer war dieser Mann wirklich, der als geistiger und weltlicher Führer die Geschicke seines Bistums lenkte und dessen Taten Weltgeschichte schrieben?

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Radiobeitrag „Heiliger Ulrich – Ein Bischof des Mittelalters“

Pfarrer Dr. Ulrich Lindl, der Leiter der Hauptabteilung für kirchliches Leben gibt einen Einblick in das Leben und große Wirken seines Namenspatrons, des Hl. Ulrich. Eines großen Bischofs, eines großen Beschützer seines Volkes und eines großen Beraters von Königen.

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Beiträge der Kirchenmusik in der Basilika St. Ulrich und Afra in Augsburg

In der Basilika St. Ulrich und Afra in Augsburg gibt es seit jeher ein umfangreiches Angebot an hervorragender Kirchenmusik unter der Leitung der Chordirektoren Arthur Pichler, Josef Hauber und Peter Bader. Einen Auszug aus diesem breiten Repertoire können Sie hier anhören.

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Material

• Programm und Plakat der Ulrichswoche, Material für Pfarrbriefe, Homepages, Schaukästen und Soziale Netze
• Material für den Religionsunterricht
• Ulrichslieder

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Ulrichswoche 1955

„St.-Ulrichs-Festwoche“ 1955 - „Crux victorialis – das siegende Kreuz über Europa“

Eine bisher ungeahnte Intensivierung und Hochblüte erlebte die Ulrichsverehrung im Bistum Augsburg in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts unter den Bischöfen Dr. Josef Freundorfer (1949-1963) und Dr. Dr. Josef Stimpfle (1963-1992). Bischof Freundorfer gab der Feier des Ulrichsfestes einen ganz neuen Rahmen. Er gestaltete 1955 das 1000 jährige Jubiläum der Lechfeldschlacht zu „Tagen Abendländischen Bekenntnisses“ und bezog die ganze Diözese in die Festwoche vom 2. bis 11. Juli ein.

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Bildergalerie „St.-Ulrichs-Festwoche“ 1955

Fotos, vom Archiv des Bistums Augsburg zur Verfügung gestellt, geben uns Eindrücke von der ersten Ulrichswoche 1955, deren 60. Jubiläum wir in diesem Jahr feiern dürfen.

zur Bildergalerie






Bischof Dr. Joseph Freundorfer – Begründer der Ulrichswoche

Joseph Freundorfer, der am 31. August 1894 in Bischofsmais geboren wurde, ist von 1949 bis 1963 Bischof von Augsburg gewesen. Er war bis zu seiner Wahl zum Bischof außerdem Professor an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Passau und zeitweise auch deren Rektor. Sein Wahlspruch als Bischof lautete „Cupidus evangelizare divitias Christi“.

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Ulrichswoche 2015

Sehen Sie hier Videos und Bildergalerien zur Ulrichswoche 2015.

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Kontakt



Pfarramt St. Ulrich und Afra
Ulrichsplatz 19
86150 Augsburg

Telefon: 0821/345560
E-Mail: ulrichsbasilika@bistum-augsburg.de
Internet: ulrichsbasilika.de

Anmeldung für Wallfahrtsgruppen, die zum Grab des Hl. Ulrich in Augsburg pilgern: Kontaktformular

Anfahrt




Kloster Benediktbeuern
Don-Bosco-Straße 1
83671 Benediktbeuern

Telefon: 08857/880
E-Mail: info@kloster-benediktbeuern.de

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