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ULRICHSWOCHE 2018
Grußwort von Bischof Dr. Konrad Zdarsa

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Programm

Dienstag, 3. Juli 2018

Erhebung des Ulrichschreins

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Mittwoch, 4. Juli 2018

Hochfest des Hl. Ulrich, Bischof von Augsburg, Patron des Bistums Augsburg

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Donnerstag, 5. Juli 2018

Tag der Versöhnung in der Basilika St. Ulrich und Afra

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Hl. Ulrich in Nördlingen

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Freitag, 6. Juli 2018

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Samstag, 7. Juli 2018

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Sonntag, 8. Juli 2018

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Montag, 9. Juli 2018

Tag der Priester und Diakone

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Dienstag, 10. Juli 2018

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Mittwoch, 11. Juli 2018

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Wallfahrtstag planen: Wohin in Augsburg und Umgebung

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Hl. Ulrich

Bischof Ulrich von Augsburg

„Heilige wollen uns zu Christus hinführen, sie sind Transparente Christi. Sie sind Illustrationen zum Evangelium und der beste, einzig gültige Kommentar dazu.“ Mit diesen Worten hat Walter Nigg eine besonders hilfreiche Lesebrille bereit gelegt, mit der die Heiligenlegenden nicht in der Vergangenheit ruhen bleiben, sondern einen immer wieder aktuellen Bezug zu unserem Leben und Glauben erreichen. Im Heiligen Ulrich begegnet uns eine große Gestalt gelebten Glaubens. Schon zu seinen Lebzeiten war er eine „Legende“ und ist mehr als 1000 Jahre nach seinem Tod ein ganz lebendiger Heiliger geblieben.

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Die Abwehr der Ungarn

Auch die Aufgabe als Reichsfürst nimmt Ulrich sehr ernst. Für die Sicherung des Friedens und der inneren Ordnung macht er sich an der Seite Otto I stark. Mit ihm, der nur wenige Wochen vor Ulrich sterben wird, verbinden ihn freundschaftliche Bande. Sein größtes historisches Verdienst bleibt die Abwehr der Ungarn. Durch die inneren Stammesfehden war das Reich geschwächt: was für eine Einladung an die ungarischen Reitertruppen zur neuerlichen Invasion. Bayern hatten sie unter Horka Bulcsu heimgesucht und den angrenzenden Teil Schwabens bis zur Iller gebrandschatzt.

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Ulrichs Tod und Heiligsprechung

Bis zuletzt war Ulrich geistig und geistlich sehr präsent. Eine Legende berichtet, wie dem hochbetagten Greis bei der Hl. Messe zwei Engel Kelch und Patene reichten. Bei der Elevation des Kelches wurde aus Strahlen die Hand Gottes sichtbar. Ulrich war bereit zu gehen. An der Kirche der Heiligen Afra war schon eine Grablege ausgesucht. Der Sarg stand bereit. Und an jedem Freitag feierte Ulrich am Ort seines späteren Begräbnisses die heilige Messe.

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Bericht über die Untersuchung der Gebeine des hl. Ulrich am 24. April 1971

Der Hochwürdigste Herr Diözesanbischof von Augsburg Dr. Josef Stimpfle hat die Bildung einer Ärztekommission angeordnet zur Überprüfung und Dokumentation der Gebeine des heiligen Ulrich, die anläßlich der Restaurierung des Schreines in Zusammenhang mit den bevorstehenden Tausendjahr-Feierlichkeiten vorübergehend entnommen wurden.

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Hl. Ulrich auf Reisen

Pastoralvisitationen des Hl. Ulrich

Am 4. Juli 973 starb Bischof Ulrich von Augsburg, bald danach ist er als Heiliger verehrt worden. Zwischen 982 und 993 verfasste Domprobst Gerhard eine Lebensbeschreibung des Hl. Ulrich. Sie diente als Grundlage für die Heiligsprechung Ulrichs auf der Lateransynode am 31. Januar 993, der ersten offiziellen römischen Kanonisation überhaupt. Aus diesem Werk Gerhards erfahren wir u. a., wie Bischof Ulrich in Erfüllung seiner kanonischen Amtspflicht alle drei Jahre das ihm anvertraute Bistum visitierte.

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Ottobeuren - Benediktbeuern – Kempten - Nördlingen

Bischof Ulrich war dem Kloster Ottobeuren sehr verbunden; so überbrachte er dem Kloster aus dem Chorherrenstift Bischofszell Reliquien des Märtyrers Theodor, der seit dieser Zeit als zweiter Patron des Klosters verehrt wird. Einem verehrungswürdigen Mann namens Ato, der in Ottobeuren als Rekluse lebte, vermachte Ulrich einen Teil seiner Kleider. In der Lebensbeschreibung des Propstes Gerhard von Augsburg erfahren wir, dass Bischof Ulrich selbst von 972 bis 973 Abt des Klosters Ottobeuren war.

In Benediktbeuern ließ der Hl. Ulrich das Kloster wieder aufbauen und weihte die Klosterkirche ein.

Bischof Ulrich von Augsburg (890–973) war über 20 Jahre auch Abt des 752 gegründeten Klosters Kempten. Nach den Zerstörungen durch die Ungarnüberfälle ließ er ab 941 das Kloster wieder aufbauen und förderte den Klosterbetrieb. Im Laufe seines Lebens war er oft im Allgäu und im Kemptener Kloster. Das Allgäu ist reich an Ulrichskirchen und ihm geweihten Altären. Die Pfarrkirche St. Ulrich in Lauben sticht heraus, denn dort wird eine angeblich direkt von Ulrich stammende Berührungsreliquie aufbewahrt: sein lederner Reisehut!

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Pastoralvisitationen des Bischofs von Augsburg in der Gegenwart

„Unermüdlich visitierte der Hl. Ulrich seine ausgedehnte Diözese, die bis tief ins Allgäu und nach Vorarlberg reichte“, so beschreibt Dompropst Gerhard den heiligen Bischof Ulrich. Visitation als Aufgabe des Bischofs hat eine lange Tradition und ist bis heute eine wichtige Aufgabe, die einem Bischof zukommt. Worum geht es eigentlich bei einer Visitation?

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Ulrichskreuze

Zur Geschichte des Ulrichskreuzes

Nach alter Überlieferung hat der hl. Ulrich 954 bei einem Papstbesuch in Rom ein Teilchen vom Kreuze Christi bekommen, das er fortan als Brustkreuz bei sich trug. Es wurde ihm bei seinem Tode 973 mit ins Grab gegeben, 210 Jahre später bei der ersen Öffnung der Grabstätte gefunden und entnommen. Den glücklichen Ausgang der Lechfeldschlacht von 955 brachte man mit dem Gebet des Heiligen und dem Segen seines Kreuzes in Verbindung.

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Ulrichskreuz 2015

Seit je her nehmen die Pilger als Wallfahrtsandenken am Original berührte kleine Nachbildungen des Ulrichskreuzes, die aus diesem Grund auch Ulrichskreuze genannt werden, von ihrer Wallfahrt zum Grab des Hl. Ulrich mit. Mit der Säkularisation brach der Brauch ab, Ulrichskreuze fertigen zu lassen und an die Wallfahrer auszugeben.

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Gebete

Ulrichsgebet von Bischof Dr. Joseph Freundorfer

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Fürbitten zum Hochfest des Hl. Ulrich

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Auszug aus der Novene zum Hl. Ulrich

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Medien



Multimedia-Reportage

Die Verehrung des heiligen Ulrich ist bis heute ungebrochen. Doch was fasziniert die Menschen bis heute an diesem Heiligen? Was macht seine Heiligsprechung so besonders? Und wie wirkt er bis heute? Die Multimedia-Reportage geht diesen Fragen auf den Grund und beleuchtet das ereignisreiche Leben und Wirken des Augsburger Bistumspatrons.

zur Multimedia-Reportage






Frauenwallfahrt – Mit dem Sonnenaufgang Richtung Ulrichsbasilika

Während die Männer immer am Dienstagabend vom Dom zur Ulrichsbasilika wallfahren, startet die Frauenwallfahrt während der Ulrichswoche traditionell am Mittwoch in aller Früh. Rund 400 Frauen aus dem ganzen Bistum nahmen in diesem Jahr daran teil – viele von ihnen kamen aus den Zweigvereinen des Katholischen Deutschen Frauenbundes. Der KDFB organisiert die Frauenwallfahrt seit 71 Jahren.

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Männerwallfahrt mit rund 1000 Teilnehmern

Die Männerwallfahrt ist immer einer der Höhepunkte der Ulrichswoche und ein beeindruckendes Glaubenszeugnis. Rund 1000 Männer zogen auch in diesem Jahr wieder vom Dom zur Basilika St. Ulrich und Afra. Das WM-Halbfinale konnte die Wallfahrer, die teils seit vielen Jahren mit dabei sind, nicht abhalten. Besonders freuen sich die Teilnehmer auf den wuchtigen Gesang so vieler Männerstimmen.

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Kinderchortag der Ulrichswoche

Auch in diesem Jahr haben wieder viele junge Sängerinnen und Sänger aus den Pfarrgemeinden des Bistums am Kinderchortag teilgenommen. Ein großer, gemeinsamer Chor, der die Botschaft Jesu verkündet hat!

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Tag der Ehejubilare

350 Ehepaare haben am Freitag im Rahmen der Ulrichswoche ihr Ehejubiläum gefeiert und sich im Anschluss an einen feierlichen Gottesdienst in der Basilika segnen lassen. Sogar ein Gnadenhochzeitspaar war dabei, das seit 70 Jahren verheiratet ist.

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Der Heilige Ulrich in Nördlingen

Zum vierten Mal hat der Schrein des Heiligen Ulrich die Stadt Augsburg verlassen. Nach Ottobeuren, Benediktbeuern und Kempten in den letzten Jahren ging es jetzt ganz in den Norden des Bistums – nach Nördlingen, aus katholischer Sicht Diaspora. Umso bedeutsamer war es für die Katholiken im Dekanat Nördlingen, nun mal zusammen mit dem Bistumspatron so richtig im Mittelpunkt zu stehen.

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Hochfest des Heiligen Ulrich

Der Gedenktag des Hl. Ulrich, der 4. Juli, wird während der Ulrichswoche traditionell mit einem großen Gottesdienst gefeiert. Neben zahlreichen Priestern und Diakonen kamen auch viele Gläubigen im Rahmen der Dekanatswallfahrten in die Basilika nach Augsburg.

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Schreinerhebung zur Ulrichswoche

Einmal im Jahr treffen sich die Gläubigen aus allen Dekanaten des Bistums Augsburg am Grab ihres Bistumspatrons. Der Heilige Ulrich – ein Mann der Weltgeschichte, der bis heute Vorbild ist und die Menschen inspiriert. In diesem Jahr stand die Ulrichswoche unter dem Leitwort: „Wie im Himmel so auf Erden“.

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Was die Gläubigen zur Ulrichswoche erwartet

Dienstag in einer Woche – am 3. Juli – beginnt die diesjährige Ulrichswoche. Neun Tage lang finden dann in und um die Basilika St. Ulrich und Afra viele verschiedene Wallfahrtsgottesdienste und Veranstaltungen statt. Gläubige aus dem ganzen Bistum kommen während der Ulrichswoche nach Augsburg zum Grab des Bistumspatrons. An einem Tag macht sich aber auch der Heilige Ulrich wieder auf Reisen. Wohin es diesmal geht und welche Höhepunkte die Ulrichswoche in diesem Jahr außerdem noch bietet, erfahren Sie hier.

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Wittislingen - Heimat des Hl. Ulrich

Bischof Ulrich war schon zu Lebzeiten eine Legende und bereits kurz nach seinem Tod im Jahr 973 begannen die Menschen ihn wie einen Heiligen zu verehren. Im Jahr 990 verfasste Gerhard von Augsburg eine Biografie über ihn. Darin wird der Ort Witegislinga als Geburtsort Ulrichs erwähnt. Das heutige Wittislingen ist eine Marktgemeinde im Nordwesten von Dillingen. Eine Spurensuche.

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Wer war der Heilige Ulrich?

Wer war dieser Mann wirklich, der als geistiger und weltlicher Führer die Geschicke seines Bistums lenkte und dessen Taten Weltgeschichte schrieben?

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Radiobeitrag „Heiliger Ulrich – Ein Bischof des Mittelalters“

Pfarrer Dr. Ulrich Lindl, der Leiter der Hauptabteilung für kirchliches Leben gibt einen Einblick in das Leben und große Wirken seines Namenspatrons, des Hl. Ulrich. Eines großen Bischofs, eines großen Beschützer seines Volkes und eines großen Beraters von Königen.

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Beiträge der Kirchenmusik in der Basilika St. Ulrich und Afra in Augsburg

In der Basilika St. Ulrich und Afra in Augsburg gibt es seit jeher ein umfangreiches Angebot an hervorragender Kirchenmusik unter der Leitung der Chordirektoren Arthur Pichler, Josef Hauber und Peter Bader. Einen Auszug aus diesem breiten Repertoire können Sie hier anhören.

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Ulrichswoche 2017


Reponierung des Ulrichsschreins

Der Schrein mit den Gebeinen des Heiligen Ulrich wurde am gestrigen Dienstagabend wieder zurück in die Krypta getragen. Damit ist die Ulrichswoche 2017 beendet.

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Radlerwallfahrt bei der Ulrichswoche

Rund 170 Teilnehmer haben sich anlässlich der Radlerwallfahrt zur Ulrichswoche auf den Weg nach Augsburg gemacht.

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"Tag der Ehejubilare" bei der Ulrichswoche

Eine feste Institution während der Ulrichswoche ist der "Tag der Ehejubilare". Aus dem gesamten Bistum reisen die Paare in die Basilika St. Ulrich und Afra, um gemeinsam Gottesdienst zu feiern.

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Heiliger Ulrich besucht Kempten

Der Heilige Ulrich war ein Mann, der ganz nah bei den Menschen war – er reiste viel und besuchte dabei die Gläubigen auch in den entlegensten Ecken des Bistums. Mehr als 1000 Jahre nach seinem Tod war der Schrein mit seinen Gebeinen nun anlässlich der Ulrichswoche wieder unterwegs. Nach Ottobeuren und Benediktbeuern war in diesem Jahr Kempten das Ziel. Geplant war ein großer Tag der Begegnung.

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Gottesdienst des Schulwerks

Über 500 Schülerinnen und Schüler haben am vergangenen Donnerstag gemeinsam den Gottesdienst des Schulwerks der Diözese Augsburg gefeiert. Diese Messe ist ein wichtiger Bestandteil während der Ulrichswoche.

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Frauenwallfahrt am frühen Morgen

Die Frauenwallfahrt während der Ulrichswoche hat eine lange Tradition. Bereits im Jahr 1947 zogen sie vom Augsburger Dom zur Basilika und beteten für die Anliegen der Welt. In diesem Jahr feierten die Frauen ihr 70-jähriges Jubiläum. Dabei machten sie einmal mehr deutlich, wie sehr sie die Atmosphäre an diesem besonderen Morgen schätzen.

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Ein starkes Zeichen: Die Männerwallfahrt bei der Ulrichswoche

Mit einer feierlichen Prozession, Gesängen und Gebeten mitten durch die sommerliche Innenstadt setzen die Männer jedes Jahr ein starkes Zeichen. Die Wallfahrt zum Heiligen Ulrich ist gewissermaßen Ehrensache. Die meisten gehen Jahr für Jahr mit, viele schon seit Jahrzehnten. Vor allem die Orgelmusik, die Ulrichsbläser und der kräftige Männergesang haben es den Teilnehmern angetan.

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Hochfest des Heiligen Ulrich

Beim Pontifikalamt zum Hochfest des Heiligen Ulrich hat Bischof Konrad Zdarsa die Gläubigen dazu aufgerufen, dem Beispiel des Bistumspatrons zu folgen und um ein Leben aus dem Heiligen Geist zu beten.

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Erhebung des Ulrichsschreins

Die Augsburger Ulrichswoche 2017 ist an diesem Montagabend mit der Erhebung des Ulrichschreins eröffnet worden. Neun Tage lang steht der Bistumsheilige im Mittelpunkt. Sehen Sie hier den Auftakt in der Basiliks St. Ulrich und Afra.

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Ulrichswoche steht vor der Tür

Unter dem Motto „Verkünde Gottes Heil von Tag zu Tag“ sind vom 3. bis zum 11. Juli alle Gläubigen im Bistum dazu eingeladen, nach Augsburg zu kommen und an der Ulrichswoche teilzunehmen. Geplant sind wieder zahlreiche Wallfahrten, Gottesdienste und spirituelle Angebote für Männer, Frauen, Kinder und Jugendliche; und auch der Heilige Ulrich selbst begibt sich wieder auf Reisen. Stimmen Sie sich auf die Augsburger Ulrichswoche 2017 ein!

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Ulrichswoche 2017 - Hl. Ulrich wieder auf Reisen

Anfang Juli (3.-11.7.2017) findet wieder die Augsburger Ulrichswoche statt. Bereits in dieser Woche hat die Pressestelle des Bistums erste Informationen zum Glaubensfest bekannt gegeben. Neben den traditionellen Wallfahrten und Gottesdiensten wird es auch wieder einen Festtag außerhalb des Bistums geben. Wohin sich die Gebeine des Heiligen Ulrich in diesem Jahr aufmachen, das erfahren Sie im Beitrag von katholisch1.tv.

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Material

• Programm und Plakat der Ulrichswoche, Material für Pfarrbriefe, Homepages, Schaukästen und Soziale Netze
• Material für den Religionsunterricht
• Ulrichslieder

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Ulrichswoche 1955

„St.-Ulrichs-Festwoche“ 1955 - „Crux victorialis – das siegende Kreuz über Europa“

Eine bisher ungeahnte Intensivierung und Hochblüte erlebte die Ulrichsverehrung im Bistum Augsburg in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts unter den Bischöfen Dr. Josef Freundorfer (1949-1963) und Dr. Dr. Josef Stimpfle (1963-1992). Bischof Freundorfer gab der Feier des Ulrichsfestes einen ganz neuen Rahmen. Er gestaltete 1955 das 1000 jährige Jubiläum der Lechfeldschlacht zu „Tagen Abendländischen Bekenntnisses“ und bezog die ganze Diözese in die Festwoche vom 2. bis 11. Juli ein.

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Bildergalerie „St.-Ulrichs-Festwoche“ 1955

Fotos, vom Archiv des Bistums Augsburg zur Verfügung gestellt, geben uns Eindrücke von der ersten Ulrichswoche 1955, deren 60. Jubiläum wir in diesem Jahr feiern dürfen.

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Bischof Dr. Joseph Freundorfer – Begründer der Ulrichswoche

Joseph Freundorfer, der am 31. August 1894 in Bischofsmais geboren wurde, ist von 1949 bis 1963 Bischof von Augsburg gewesen. Er war bis zu seiner Wahl zum Bischof außerdem Professor an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Passau und zeitweise auch deren Rektor. Sein Wahlspruch als Bischof lautete „Cupidus evangelizare divitias Christi“.

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Kontakt



Pfarramt St. Ulrich und Afra
Ulrichsplatz 19
86150 Augsburg

Telefon: 0821/345560
E-Mail: ulrichsbasilika@bistum-augsburg.de
Internet: ulrichsbasilika.de

Anmeldung für Wallfahrtsgruppen, die zum Grab des Hl. Ulrich in Augsburg pilgern: Kontaktformular

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Katholisches Pfarramt St. Salvator
Salvatorgäßchen 2
86720 Nördlingen

Telefon: 09081/2937-0
Fax: 09081/2937-15
Internet: www.pg-noerdlingen.de
  

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